Viel los im September

Leider konnte ich aufgrund Krankheit erneut nicht teilnehmen (Grrrr), aber die September-Zahlen sollten stimmen: Rund 240 Fahrerinnen und Fahrer fuhren die September Mass in Kiel. Das Wetter war hervorragend, wenn gleich es bereits zum Start um 19 Uhr dämmerte.

Ein besonderer Spaßvogel wurde diesmal in der Menge gesichtet – ein Typ mit nem Tranportfahrrad und einem Schild, auf dem geschrieben stand: »Critical Mass ist Nötigung«. Nun, so was buchen wir mal schmunzelnd unter »gesundem Volksempfinden« ab, denn natürlich ist die Critical Mass legal. Aber die Idee ist gar nicht mal so unwitzig und könnte uns dazu veranlassen, beim nächsten Mal auch Schilder zu tragen (obwohl die CM dann ja fast wie eine Demo aussehen könnte, was die CM ja bekanntlich nicht ist), auf denen beispielsweise geschrieben steht: »Autoabgase sind Nötigung« oder »Autostaus sind Nötigung« oder »KurzstreckenautofahrerInnen sind Nötigung« etc. Da fällt mensch ja eine Menge zu ein. Nun, wie auch immer – hier noch drei weitere Bilder mit Dank an Frank und an Lukas für die letzten fünf Bilder!

Eines der besagten Schilder, welches für verbreitetes Kopfschütteln sorgte.

Die nächste Fahrt ist am 27. Oktober! Vi ses!

10 Kommentare zu „Viel los im September

  1. Hilfe! Der Macher in der Opferrolle. Das ist die Sprache der Rechtspopulisten, auch wenn er keiner ist, wie er behauptet. Aber das Muster ist das selbe. Er, der Wissende, steht allein gegen die vielen dummen Nichtwissenden. Alternativforschläge gibts aber auch nicht – das ist ja unerträglich.

  2. Hej Heiko!

    Mein Rat an dich: Mache dir das nächste Mal die Mühe und bastle keine Schilder gegen die CM, sondern lieber eine Laterne für deine Kinder. Dann setzt ihr euch in/auf dein tolles Fahrrad (finde ich wirklich) und fahrt mit leuchtenden Laternen und strahlenden Kinderaugen durch die Gegend. Ich glaube, dass ist besser für alle Beteiligten… 😉 Und schon gibst du auch ein ganz anderes Bild ab…

    Die rote Zora

  3. Hallo Kaya,
    Du hast eine schöne Art, weiterhin die CM-Thesen zu rechtfertigen und zusätzlich Kritiker subtil als rückständig darzustellen und zudem noch weitere Sichtweisen zu unterstellen. Bezüglich Autoabgase, Kurzstrecken und Lärm habe ich keine Aussage getroffen. Dann kannst Du meine Sichtweise dazu auch nicht kennen. Wozu habe ich wohl ein Ladtenrad? Um Einkäufe und Wege zum Kindergarten nicht mit dem Auto zu erledigen. Zum schräg Ansehen: ich bin neben einer CM gefahren, alle Vergleiche (und schon wieder AfD im Text?!) hinken – – bleibe doch beim Geschehenen – einem Eurer Teilnehmer schien eine verbale Ablehnung mir gegenüber nicht zu reichen. Muss ich damit bei einer CM rechnen?! Muss ich mir das in diesem Land gefallen lassen? Das ist gestern so geschehen, ich bin entspannt geblieben, sonst hätte ich mich direkt zur Wehr gesetzt. Das wollte ich nicht und dies sollte auch nicht in Eurem Sinne sein. Das noch als Antwort darauf, das ich locker bleiben soll. Ich bin es und habe die Ereignisse aus meiner Sicht und Wahrnehmung wiedergegeben. Du warst nach eigener Aussage gar nicht dabei. Das zeigt sich auch in Deiner Antwort.
    Ich sage ja: wir kommen nicht auf einen gemeinsamen Nenner.
    Heiko (ein Träumer)

    1. Hey Träumer! (ich hoffe, du kannst den kleinen Spaß verknusen)

      Vielen Dank für das Kompliment zu meiner Diktion. Ja Heiko, natürlich kommen wir auf keinen gemeinsamen Nenner – denn du bist (ausschließlich) destruktiv! Es mag ja sein, dass du ein Lastenfahrrad benutzt – herzlichen Glückwunsch, du hast verstanden – aber eben ganz viele andere nicht, welche dies oder anderes Bike ebenso schlau nutzen könnten aber stattdessen den städtischen Lebensraum mit ihrem Blech vollmüllen und schlimmer noch, Mensch, Flora und Fauna massiv schädigen. Das Freiwilligkeit, aus der Einsicht in die Notwendigkeit, bei diesen BrötchenholerIn-Autofahrenden nicht wirkt, habe ich dir ja bereits verklickert und ist ein unumstößlicher Fakt. Darauf gehst du natürlich nicht ein.

      Und hey – wenn du hier Sätze wie „Muss ich mir das in diesem Land gefallen lassen?“ rauskloppst, dann kommt mir doch sofort der widerliche Spruch von den blauen Nazi-Plakaten „Hol dir dein Land zurück“ in den Sinn. Da musste dich doch nicht wirklich wundern, dass du in diese Ecke gedrängt wirst. Solcherlei Bemerkungen und deine destruktive Handlungsweise sind halt typisch für Populisten (auch wenn sie keine AfD wählen).

      Ja na klar, du musst (nicht nur) bei der CM mit Stress rechnen, wenn du selber Stress machst. Die Menschen, die in der CM mitfahren, bilden ja einen Querschnitt durch die Bevölkerung dieses Landes. Viele der Menschen, die auf der CM mitfahren, sind Menschen, die niemals „über den Rasen gehen“ würden und ihre progressive Ansichten „nur“ durch ihre bloße Teilnahme aufzeigen, aber ebenso findest du bei der CM eben auch Leute, die im Black Bloc mitmischen oder ganz allgemein sich nicht von jedem/r hergelaufenen ProvokateurIn die „Butter vom Brot nehmen“ lassen. Die Reaktionen auf auf solcherlei (unpassend-infantile) Aktionen, wie du sie gestartet hast und welche ja letztlich nichts als pure Destruktion und Provokation darstellen, sind dann halt ebenso unterschiedlich.

      Jaha – die CM ist halt bunt und emanzipiert. Sie ist avantgardistisch, richtungsweisend, zukunftsgerichtet und zukunftsorientiert. Sie entwickelnd und steigert sich kontinuierlich.

  4. Hallo,
    eigentlich wollte ich mich hier nicht äußern, wurde aber von einem Teilnehmer der Critical Mass dringlich gebeten, hier etwas zu schreiben.
    Ich war der „Spaßvogel“ und bin als 1 Mann Demo bewusst nicht
    in der Menge gefahren sondern nebenher. 1-2 Mal kam ich nicht drum herum, innerhalb der Teilnehmer zu fahren.
    Ich nutzte die vorhandenen Radwege und bin somit auch bei Rot stehengeblieben. Deshalb konnte mich die CM auch kurzzeitig abhängen – was von den Teilnehmer auch ausgiebig genossen wurde.
    Meine Schilder mit: +Critical Mass ist Nötigung+ und +Critical Mass ist Rechtsbeugung+ waren nicht als Spaß oder als Satire gemeint!
    Das habe ich zum Schluss der Critical Mass auch mit den verbliebenen Teilnehmern diskutiert (danke für das Zuhören). Ich sehe es nicht als „natürlich“ an, dass die Critical Mass legal ist – im Gegenteil. Somit sehe ich hier auch die vollzogene Nötigung.
    Die Paragraphen 1 und27 der StVO werden m. E. ignoriert, bzw. gebeugt,
    unvollständig in Diskussionen zitiert und die zugehörigen Erläuterungen der StVO wurden vielleicht gar nicht erst gelesen. Diese Punkte werden und wurden ja schon häufig im Zusammenhang mit der CM im Netz erfolglos diskutiert.
    Aus meiner Sicht ist es kontraproduktiv mit dieser Art von Verkehrsblockade mehr Rechte / Wege und Respekt für Fahrradfahrer erwirken zu wollen. Wer Respekt fordert sollte eher Respekt zeigen. Ich erlebe täglich von allen Verkehrsteilnehmern (Auto, Rad, Fußgänger,…) massive Verstöße gegen die geltende StVO – das ist natürlich ein dringendes Thema. Auch der Ausbau von sicheren Radwegen, etc.
    Ich fand es gut, dass wir im Anschluss diskutieren konnten, auch wenn wir nicht auf einen Nenner kommen.
    Danke an die CM – Teilnehmer, dass ihr mich bis auf ein paar merkwürdige Kommentare und harmlose Provokationen friedlich habt fahren lassen.
    Zwischenzeitlich habe ich schon aus der Menge heraus gehört, dass ich wohl nicht heil nach Hause käme – taub bin ich nicht – aber auch nicht ängstlich. Anhänger/Wähler der AfD bin ich auch nicht – ihr habt echt schräge Ideen.
    Gut fand ich auch, dass derjenige, welcher mein Schild halb heruntergerissen hat, sich der von mir hinzugezogenen Polizei gestellt hat und nicht auf freiwillige „Zeugen“, welche sich gleich angeboten haben zurückgegriffen hat. Ich habe die Anzeige ja nicht durchgezogen. Er hat sich bei mir entschuldigt und das Ereignis damit erklärt, dass er fast gestürzt wäre, wenn er sich nicht an meinem Schild abgefangen hätte. Er sagte mir, dass ihm bewusst sei, dass ich diese Schilderung wohl kaum glaube. Wie dem auch sei: wir haben uns die Hand gegeben! Meine angekündigte Anzeige sollte ein Fingerzeig sein, dass sich die Teilnehmer der CM bitte rechtskonform verhalten sollten und eine andere Meinung auch akzeptieren. Es war für mich nicht erkennbar, ob ich angegriffen werde oder tatsächlich „nur“ mein Schild. Das ist kein gutes Gefühl. Ich habe mich bei meiner Aktion an das geltende Recht gehalten – und konnte auch Aufmerksamkeit bewirken – wenn auch niemanden überzeugen (oder doch?). Einigen Teilnehmern scheint klar zu sein, dass die rechtliche Seite diese Aktion nicht trägt – glauben aber, dass diese Art von Protest notwendig ist, um etwas zu bewegen.
    Ich bin folgender Auffassung: Alle machen mal Fehler, auch im Verkehr – wenn alle VT respektvoll miteinander umgehen, wird die Straße sicherer und ein entspannterer Ort – diese Massage könnte die CM durchaus transportieren, auch wenn einigen eine angemeldete Demo „langweilig“ erscheint.
    Die Einladung, einmal bei der CM teilzunehmen, habe ich mir überlegt und ich belasse es bei meinem einmaligen Protest außerhalb der Gruppe. Ich stehe zu meiner Meinung und möchte nicht anonym in einer Masse verschwinden.
    Mir liegt auch nicht daran, den harten Kern der CM mit persönlichen Ermahnungen während der CM auf korrektes Verhalten hinzuweisen. Ihr seid erwachsene Menschen und wisst, was ihr tut.
    Grüße von einem CM-Kritiker
    Heiko

    1. Hallo Heiko – danke für deine Wortmeldung!

      Ich stelle diese mal ungekürzt hier rein, in der Hoffnung, dass sich noch andere zu Wort melden. Ich möchte dir erwiedern, dass die CM absolut Rechtskonform ist und dass die von dir genannten Paragrafen irrelevant sind. Das ist doch (natürlich) bereits mehrfach von Ordnungskraft-Seite geprüft worden. Dass es nach deine Ansicht Mitfahrende gibt, die unsicher bzgl. der Rechtslage sind, ist doch klar.

      Wichtiger ist es aber meiner Ansicht nach, deine (Wunsch)Träumerei, sich auf die Eigenverantwortung durch Autofahrende zu verlassen, den Verkehr aus eigener Einsicht in die Notwendigkeit zu reduzieren, zu widersprechen. Das hat noch nie funktioniert und wird nicht funktionieren. Genau so wenig wie freiwillige Selbstverpflichtungen in der Automobilindustrie. Der bequeme Mensch wird weiterhin seine Kurzstrecken in der Stadt fahren, solange es ihm/ihr nicht unmöglich, oder ungenießbar gemacht wird. Daher ist die CM absolut das einzig probate Mittel, hier ein Zeichen zu setzen. Wenn es nach mir ginge, sollte die jede Woche stattfinden. Du blendest nämlich die Folgen des Kraftfahrzeugverkehrs konsequent aus und es gibt ellenlange Studien und Untersuchungen, dass 70-80 Prozent aller innerstädischen Fahrten mit dem Bike oder zu Fuss erledigt werden könn(t)en. Stattdessen werden riesige Staus, Lärm und hochgefährliche Abgase erzeugt (wobei zum Glück für den Autofahrenden all dies erst viel Später als Krankheit beim Stadtmensch in Erscheinung tritt).

      Dass du schräg angeguckt wirst, wenn du auf einer Veranstaltung von lauter zukunfstorientierten, progressiven Menschen, mit solch rückschrittlicher Sichtweisen in Schildform auftauchst und auch mal angepögelt wirst, sollte klar sein. Gleiches passiert, wenn wir als Progressive auf einer Afd-Veranstaltung Plakate mit der Aufschrift „Kein Mensch ist illegal“ schwingen würden. Da kannst du mal locker bleiben.

      Gruß, Kaya

    2. Lieber Heiko,
      Weißt du überhaupt worum es bei Critical Mass geht?
      Denn mit den Aussagen und Annahmen, die du hier und auf der CM äußerst, kommt der Eindruck auf, dass du nicht weißt, was CM ist, was CM will, wo sie herkommt und wie sie funktioniert.
      (Es gibt da ganz tolle englischsprachige Dokus wie „We are traffic“, „Still we ride“, „Aftermass“ usw.)

      Wer denkt, dass CM eine Fahrt nach §27 StVO ist, der hat leider Sinn, Herkunft und Ausführung von Critical Mass nicht verstanden. Die absoluten Basics also.

      [Nur als Appetizer: CM fährt weltweit und nur in Deutschland gibts den 27er… unter Umständen geht es also bei CM um was anderes, als eine Fahrt nach StVO (27)…. übrigens auch eine StVO, die Rad- und Fußverkehr strukturell benachteiligt und drangsaliert]

      Eine Kritik, die auf falschen Annahmen beruht und mit einem schlechten Gewissen Menschen zur Verhaltensänderung (und auch Unterlasseung von CM) bewegen will, ist in keinster Weise konstruktiv.

      Und die Art und Weise, wie du das kommunizierst,…der Großteil der Leute hat es wohl so verstanden, dass du mit erhobenem Zeigefinger und misepeterig Leuten den Abend versauen und schlechte Laune verbreiten wolltest.
      Das ist, was von deiner Aktion rausgekommen ist – so wird dich nun der Großteil der Menschen im Gedächtnis behalten.
      Ganz davon ab, das du auf dem Radweg gefahren bist und dabei auch unzählige Ordnungswidrigkeiten begangen hast – du wurdest ja auch beobachtet.

      Verhinderer, Schlechtredner, Manipulierer, Testosteronbrigade und Co haben auf der CM nichts zu suchen. Sie haben dort keinen Platz, denn CM ist für etwas, sie ist positiv, inklusiv, divers und nicht gegen etwas oder gegen Leute.
      Wenn du CM doof findest, dann bleib ihr fern. Leben und leben lassen.

      Und jetzt ein wenig Schwarz/Weiß-Malerei: Auf der einen Seite (positiv) gibt es Macher, die Sachen umsetzen, anstoßen, verändern, verbessern. Auf der anderen Seite (negativ) gibt es Verhinderer, Schlechtredner und Co, die gegen Sachen sind, nörgeln usw.
      Sei doch mal ein Macher. Stell selber was auf die Beine.

      „You never change things by fighting the existing reality. To change something, build a new model that makes the existing model obsolete.“ Buckminster Fuller.

      Dass CM wirkt und erfolgreich ist, das sehen wir weltweit und in Deutschland auch (HH, Wuppertal, Berlin, usw).
      Investiere doch Zeit und Muße in was eigenes… was produktives und nichts destruktives, wie gegen die CM zu arbeiten.

      Denn was du gestern abgezogen hast, das finde ich sehr enttäuschend und unverständlich, weil dir selbst die Grundlagen von CM nicht bekannt scheinen.

      [Dass Gegenfahrbahnfahrer und sonstige Spielkinder und die Testosteronbrigade angegangen werden müssen – garkeine Frage. Das kommunizieren wir auch. Aber letztendlich sind unserer Medien und Kanäle auch begrenzt und das was hilft ist, wenn man die Leute vor Ort darauf anspricht – denn dann fühlen sie sich ertappt.]

      1. Hallo,
        ich habe etwas gemacht, was Euch aber nicht gefallen hat. Ich bin ein Macher – im ganzen Leben, nicht nur an dem CM-Abend. Ich bin seit 12 Jahren erfolgreich selbständig tätig. Im ganzen Umfang kann ich über dieses Medium gar nicht Eure Ziele diskutieren. Das heisst noch lange nicht, dass ich Eure Ansätze und Ziele nicht kenne. Mit geht es um Eure Umsetzung. Deshalb bin ich gefahren.
        Mir werden Dinge und Ansichten unterstellt, welche ich nicht vertrete – warum? Weil es in Eure Argumentation passt. Natürlich steht ihr hinter Euren Aktionen – ich aber stehe auch für meine ein. Eine andere Meinung wollt ihr aber nicht akzeptieren. Mal bezieht ihr Euch auf die StVO, wenn ich darauf verweise, ist Sie irrelevant. Es wird ausdrücklich von der CM geäussert, ihr wollt niemanden „nerven“ (Autofahrer), dann aber kommt heraus, dass Eure Aktion den Autofahrern die Lust am Fahren versauen soll. Der Diskussiusstil ist wie Euer Auftreten: schwammig und anonym, ich stehe hier allein – mit meinem Namen – gegen eine anonyme Masse. Natürlich kann ich nur „verlieren“. Das macht mir aber nichts.
        Wenn ich schreibe: in diesem Land, dann bin ich trotzdem kein Nazi. Ich lebe bewusst in diesem Land, meine Familie und ich haben überlegt, ob wir Deutschland verlassen sollten und haben uns dagegen entschieden. Wir leben gern hier. Jetz nimm mein Wort „Deutschland“, dann kannst Du Dein Feindbild wieder bestätigt sehen. Das ist einfach lächerlich und ein billiger Stil.
        Überlege mal, wie Eure Aktionen in der Öffentlichkeit wahrgenommen und in den Köpfen bleiben? Kontraproduktiv? Nein? Vertretet ihr alle Fahrradfahrer? Nein. Wer träumt hier?
        Heiko

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